Hopesongs: Die Küchenkonzerte gehen die 2. Runde

Ab dem 1.11.2020 beginnen wir wieder mit unseren Küchenkonzerten. Bereits im ersten Lokdown waren KünstlerInnen aus aller Welt per LIVE Stream 53mal zu erleben. Folgen kann man immer auf der Facebook-Seite der Künstler selber … und über www.facebook.com/judybailey

Unter drei Hashtags treten die Musizierenden auf

#hopesongs – Für die Hoffnungslieder: Denn Konzerte sind vielleicht abgesagt, aber die Hoffnung ist lebendig!

#Küchenkonzert – Küche ist Zentrum des Familienlebens, Herz von Wohnung oder Haus. Ein normaler Ort. Ein Ort zum Kochen, Herz ausschütten, Wohlfühlen … und viele singen direkt von dort!

#whosnext – Hopesongs ist eine Community und die Künstler erzählen nicht nur von sich, sondern übergeben in ihrem Kurzkonzert auch den Staffelstab an die Nächsten! Interessierte (professionelle) KünstlerInnen können sich gerne bei uns melden… 😉

Die Konzerte dieser Serie sind immer 3 Songs plus eine Zugabe, ein Segen, ein Gedicht. Dabei sind profilierte Musiker die schon lange „on the road“ sind – und frische Stimmen. Wer ab und an reinschaut entdeckt sicher neue wunderbare Kunstschaffende. Und viele KünstlerInnen haben auch gerade neue CDs oder Bücher oder Songs (und damit wunderbare Weihnachtsgeschenke) im Gepäck und freuen sich über eine aktive Unterstützung in dieser Zeit: Let’s support each other! – Gemeinsam kommen wir durch diese einmalige Zeit!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – immer Abends um 19.30 Uhr (MEZ/CET)!

Peace
Judy & Patrick

P.S. Am 1.12.2o2o ist „Giving Tuesday“ und als Botschafter der Hilfsorganisation WORLD VISION kommen wir mit einem Hopesongs Special!

 

 

 

 

Heimatministerin überreicht einen NRW HEIMATPREIS an „HOME. Alpenmusik“!

Es war ein Fest mitten in besonderen Zeiten: Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Bau, Kommunales und Gleichstellung besuchte Alpen um uns als Team von „HOME. Alpenmusik“ den ersten Heimatpreis NRW (Platz 2.) vor Ort zu überreichen. Der Preis kommt nach Alpen, da das vorbildliche Projekt gezeigt habe „welch verbindende Kräfte in der Musik stecken, um Menschen verschiedener Nationen, Alteingesessene und Neu-Hinzugezogene zu vereinen.“

Nach „Build a Bridge“ aus sicherer Entfernung, eröffnetePatrick mit einer kurzen Rede das Geschehen mit Rück- und Ausblick: „Wer hätte das gedacht…“. Geladen waren jeweils 10 Personen der sieben mitwirkenden Gruppen und Vereine (mehr war in diesen Zeiten leider nicht möglich), ebenso wie Vertreter aller Fraktionen und Unterstützer des Projekts. Aus den Fenstern des Rathauses und aus den Rängen des Lesegartens sangen und feierten wir.

Hier das Vorstellungsvideo:

  

 

Wir lauschten Thomas Ahls (unserem Bürgermeister) und auch Dr. Ansgar Müller (unserem Landrat) und ihren ermutigenden Worten. Aber auch Anass der 2015 aus Tadschikistan nach Alpen gekommen war und sich jetzt hier sehr zu Hause fühlt oder Chang Schmitz, der als ältester Teilnehmer (mittlerweile 86 Jahre) noch einmal erzählte wie viel im das Projekt und die Liedtexte bedeuten, hatten eine starke Botschaft. Der Preis wurde schliesslich nach einer feierlichen Rede der Ministerin an den jüngsten und ältesten Teilnehmer, an Anass als Repräsentant für die Geflüchteten und Judy als Komponistin übergeben. Melanie Körfer, Vorsitzende von HOME. Flüchtlingshilfe Alpen e.V. und somit der Verein der den Preis entgegennimmt bedankte sich und erzählte wie man vor Ort durch Begegnung, Nachbarschaft und Freundschaft helfen kann.

Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt an dem wir seit 2017 intensiv und mit vielen arbeiten, auch von der Politik wahrgenommen und als nachahmenswertes Beispiel ausgezeichnet wird. Und neben Lob und Anerkennung übergab das  Ministerium 8000,- Euro als Ermutigung mit „gemeinsamem Engagement für die Heimat vor Ort weitere positive Energien freizusetzen.“

Wer die Songs von HOME hören möchte, mit der wir auch live die Feier gestaltet haben, dem legen wir „Build a Bridge“ ans Herz. Dort wird das Dorf-Musik-Projekt lebendig!

 

    

 

Hier das Video von der Preisverleihung:

 

 

 

Hopesongs aus unser Küche.

An dem Abend, an dem unser erstes Konzert von einem Tag auf den anderen abgesagt werden musste (14.3.2020 in Hüllhorst), haben wir uns gesagt: Wir sind trotzdem nicht abgesagt! Und Musik erst recht nicht. Ganz im Gegenteil: Hoffnungslieder sind angesagter als je zuvor. Musik ist unser Beruf … aber eben auch unsere Berufung.

Und so haben wir uns in unsere Küche gesetzt und sind via www.facebook.com/judybailey live gegangen. Um 19.30 zur besten Konzertzeit. Zwei unser Kids waren an Cajon und Ukulele dabei – und erst ein paar und dann nach 24 Stunden über 6000 Zuschauende aus dem ganzen Land. Und darüber hinaus aus bekamen wir Nachrichten und Dank und Ermutigung aus der Schweiz, Österreich und Italien, aus Dänemark und Griechenland, England, Irland, Lettland, Kroatien und Rumänien, aus Pakistan, Panama, Paraguay, Kanada, den USA, Südafrika und Tansania. Unmittelbare Nachbarn und Freunde waren dabei, ebenso wie Menschen die wir einmal bei Konzerten und auf Touren getroffen hatten und sicherlich auch neue Freundinnen und Freunde.

Den zweiten Abend gestaltete Leroy Johnson aus Leeds (Bandmitglied bei uns, aber auch Künstler und „Musicteacher“ eigenen Ranges)  mit Songs aus seiner Küche. Am dritten Abend haben wir uns wieder zugeschaltet mit unseren drei Jungs, alte und neue Songs gesungen. – Und es geht weiter: Andere Freunde & Künstler an anderen Küchentischen übernehmen aus München, aber auch aus Kolumbien und Kenia usw. – International und nah, in der Küche wird Hoffnung zubereitet – live, in Farbe, spontan und in echt. Immer auf der Facebookseite des jeweiligen Künstlers. Wer und wo erfahrt ihr spontan bei uns: www.facebook.com/judybailey

DANKE an alle die dabei sind – an den Küchentischen dies- und jenseits der virtuellen Wirklichkeit!

Über 50 KünstlerInnen aus 12 Ländern waren beteiligt. Alleine die Konzerte aus unserer Küche wurden 10.000 – 20.000 aufgerufen und via Kommentaren beteiligten sich hunderte von Zuschauende aktiv an den Konzerten. Via PayPal oder CD-Bestellungen wurden immer wieder Künstler unterstützt! Und für viele Musiker war ihr Auftritt ebenfalls ein Lichtblick in den herausfordernden Tagen…

Am 26.4.2020 fand aus unserer Küche das Staffelfinale der #hopesongs nach über 6 Wochen und 54 x Kleinkonzerten statt! Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns vorerst vom Küchentisch, wohlwissend, dass hier gerade unglaubliche, unvergessliche Tage erlebt hatten…

 

Wer die Aktion im Nachhinein unterstützen möchte oder Künstler sucht die Online waren kann sie auf ihren Facebookseiten und Hompages finden. Wer uns in unseren Konzerten unterstützen möchte: Wir sind auf PayPal via judy@judybailey.com oder in unserem Shop judybailey.com/shop/ zu finden.

DANKEND!!
Judy & Patrick

 

#hopesongs #Küchenkonzert #kitchenconcert #whosnext

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#whosnext 🙂

Zum Advent, stellen wir noch ein für sie sehr besonderes Album vor: „Build a Bridge“. Mit etwa der Hälfte der Lieder dürften etliche Alpener und Alperinnen (also die Bewohner unser Dorfes) vertraut sein, denn sie haben im Rahmen von „HOME. Alpenmusik“ 2018 und 2019 selber daran mitgewirkt!

Aber von Anfang an: Begonnen hat das Projekt mit dem Song Home, das wir zum Begegnungsfest im Rathaus in Alpen im Januar 2015 schrieben und erstmalig sangen. Dann erschien das Lied auf YouTube wieder, dieses Mal mit syrischen und deutschen Musikern – und sie machten das Lied zu ihrem Lied! Und diesen Sommer hatten wir die Chance, Home bei einer Veranstaltung in der Westfalenhalle für Angela Merkel, der Friedensnobelpreisträgerin Ellen Johnson Sirleaf und viele tausend Menschen zu singen…

Manche Dinge die im Dorf und klein beginnen, können über sich selbst hinaus wachsen…

Zum Projekt „HOME. Alpenmusik“ sind im letzten Jahr sechs weitere Lieder entstanden, die mit 253 Menschen im Alter von 7 – 84 Jahren und aus 14 Nationen eingespielt und aufgeführt wurden. Viele Vereine, Gruppen und Interessierte aus Alpen waren beteiligt: Sie sind auf der CD zu hören! In diesem Jahr gab es ein „Auswärtskonzert“ beim Kirchentag in Dortmund (Anreise mit vier Bussen) und eine Ausstrahlung mit vielen der Songs in einem Radiogottesdienst aus Alpen, der im WDR5 übertragen wurde.

Wir sind davon überzeugt: Die Stücke und die Geschichte dahinter, sind zu schade um „die Kirche im Dorf zu lassen“. – Wir wollen, ähnlich wie es mit dem Song Home gelungen ist, den Liedern mehr Öffentlichkeit ermöglichen, der Idee, dass wir gemeinsam an unserem ‚zu Hause‘ und an Frieden bauen können – und müssen. Verschiedene interkulturelle Projekte, Chöre und kirchliche Akteuere haben sich bereits gemeldet und wollen die Lieder auch selber singen…

Somit stellen wir nun BUILD A BRIDGE als CD und Songbook vor und wollen den Brückenbauern im Land Musik an die Hand und ins Herz geben! Und weil eine CD gerne mehr als 7 Songs hat – haben wir 5 weitere, meist neu, produziert um die CD rund und bunt zu machen.

Dass die CD-Produktion auch hochwertig klingt und aussieht – und das eben auch das 84-seitige Songbook dazu erscheint, haben wir insbesondere einigen Ermöglichern und Wegbegleitern zu verdanken!

Die Firma LEMKEN, die bereits zwei der HOME Konzerte ausrichtete (das Coverbild entstand in ihrer Halle), ebenso wie die VOLKSBANK Niederrhein, die schon dabei waren als der große HOME-Workshop in der Schule realisiert wurde, stärken das Projekt als Partner im Hintergrund. Ebenso Edeka LUFT, ein super Supermarkt wie wir finden! Denn direkt im Laden haben wir schon ein Konzert gegeben oder bei einer Weihnachtsfeier für Mitarbeitende gesungen. Und kaufen kann man die CD natürlich auch direkt dort an der Kasse! Der vierte Partner im Boot, ist auf den ersten Blick der vielleicht ungewöhnlichste: Der Krefelder ZAHNARZT Jörg Maubach! Und was hat der mit dem Album zu tun? „Er ist ein Mann der Menschen zusammenbringt – und Brücken, ja von Brücken versteht er auch einiges!“ 😉

 

                

                

Nun hoffen wir, dass dieses Album voller Heimat, Hoffnung und Frieden gerade in dieser Zeit vielfach erklingt und daran erinnert, dass das Leben ein Geben und eine Nehmen ist. Das wir alle Gaben haben und das Leben anderer bereichern können – und das wir alle Bedürftige sind: Denn wir brauchen Respekt, Liebe und Hoffnung.

 

 

UND HIER STIMMEN DER MEDIEN & VON CHANG, ZUM PROJEKT…

„Musik zwischen Abenteuer und Wunder. – Ein Dorf, eine Idee, ein Riesenprojekt.“
Rheinische Post

„Songs zum Thema Heimat und Hoffnung.“
WDR 2

„Gelungenes Gesamtkunstwerk – Gänsehaut ist garantiert.“
Niederrhein Nachrichten

Ein Dorf macht Musik. Damit alle sich mehr zu Hause fühlen… Arme und Herzen offen, singen und einander respektieren, gelassen bleiben – für ein gutes, verantwortungsvolles Leben in Frieden.“
WDR 5

„Mehr als 200.000 hörten am Radio zu. (…) Von Beginn an lag eine besondere Atmosphäre in der Luft: Der Wunsch nach Frieden, Toleranz und gegenseitigem Respekt über Konfessionen und Herkunft hinweg war förmlich greifbar.“
NRZ

Wir suchen Frieden – da kommen mir manchmal die Tränen. Oder Build a Bridge – baut eine Brücke. Oder: Jeder hat etwas, was er geben kann und jeder kann etwas gebrauchen, das sind ja so die Inhalte der Lieder, die wir mit der Band auch singen. Die berühren mich sehr stark.“
Chang Schmitz (mit 84 Jahren, ältester Teilnehmer am Projekt)

 

 

 

Heute mit Teddy nach Berlin gereist…

Lustige Aktion. Ernster Hintergrund!
Heute auf dem Gendarmenmarkt in Berlin war die ganze Treppe voll mit 740 Teddys. Als World Vision Botschafterin dürfte ich das Miterleben: Ein wunderbares Bild. Und gleichzeitig ein Mahnmal! Seit unglaublichen 7 Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg… Das ist eine halbe Kindheit. (Unvorstellbar: Jacob, unser Jüngster, ist 8.)

Was ist mit diesen Kindern auf der Flucht? Ohne Heimat, ohne Unbeschwertheit, ohne Leichtigkeit? Wo sind ihre Freunde und Nachbarn, wo der Spiel- und der Bolzplatz? Wo ist „normal“? Wo ist der FRIEDEN?

Tatsächlich sind 2,5 Millionen syrische Kinder seit Beginn des Krieges auf der Flucht! Insbesondere 740.000 von ihnen, vor allem in Flüchtlingslagern, brauchen dringend Bildungsangebote. Schule. Ein kleines Stückchen … Kindheit. Für diese Kinder standen heute die Teddys in Berlin Pate. Für jeden Teddy – 1000 Kinder!

Hold the thought. Share the message!
Und wenn du willst: DANKE  für deine Unterschrift unter der Petition:
www.worldvision.de/jede-kindheit-zaehlt

Ein Song der mehrere Geschichten erzählt…

„Home“ ist ein neuer Song vom Album „ONE“ und er spricht von zu Hause auf ganz verschiedenen Ebenen. Er entstand für ein Flüchtlingsfest in unserem Dorf Alpen, aber auch mit Luther Bailey, meinem Bruder im Sinn. Er starb zwei Tage nach dem Fest auf Barbados… www.evangelisch.de war zu Gast bei uns und hat mit unseren Geschichten und der Reformation im Sinn eine „Homestory“ gemacht: 

„Judy Bailey singt von der Kostbarkeit einer gemeinsamen Welt“
„Die Sängerin Judy Bailey setzt sich mit ihrem neuen Song ‚Home‘, den sie für Flüchtlinge geschrieben hat, für mehr Verständnis und Miteinander ein. Gleichzeitig ist der Song für sie auch ein Gedankenanstoß für das beginnende Reformationsjubiläum. Zu ‚Luther‘ hat sie ein ganz besonderes Verhältnis, schließlich hießen ihr Vater und ihr kürzlich verstorbener Bruder Luther.“

Im Frühjahr hatten wir das Vorrecht mit WORLD VISION auf Reise zu gehen. Und zwar nach Burundi. Dieses Mal flogen wir mit Mariella Ahrens (Schauspielerin) und einem kleinen World Vision Team um die Arbeit vor Ort in vielen Details besser kennenzulernen.

Burundi ist ein wunderschönes Land mit vielen supernetten Menschen. Erstaunt haben uns die Freude trotz des Schweren, die gute Bildung der Kinder in den World Vision Projekten und viele ernstzunehmende Initiativen sei’s durch Anbau von Ananas (superduperlecker!!!) oder Lernprojekte für junge Mütter. Und die Hingabe vieler Mitarbeiter vor Ort! – Nachdem wir „unsere“ Asha in Tansania mehr als 10 Jahre unterstützt haben, ist das Projekt jetzt dort an die Community übergeben worden. Treu der Idee: Hilfe zur Selbsthilfe! Wir haben jetzt mit World Vision neu in Burundi angefangen und sind jetzt mit Moise „unserem“ neuen Patenkind „wahlverwandt“. 🙂

Hier ein kleiner Beitrag zu unserer wunderbaren Begegnung:

Gleichzeitig ist Burundi nach Jahren des Bürgerkriegs krisengeschüttelt. Bei aktuellen Wahlen gibt’s wieder Unruhen. Um so mehr Grund dieses kleine, einmalige Land zu unterstützen… Ein tolles Investment dabei ist BILDUNG! Und wir durften nicht nur Schulen & Leseprojekte besuchen, sondern auch mit einer Spende in sie investieren: Von unserer Edeka-Weihnachtsfeier (Danke Thomas & Team), einer Hochzeit (Danke Rommy & Stefan), einer Kollekte bei einem Lese-Lieder-Abend (Danke Lüdenscheid) und einem Beitrag von uns. DANKE!

Wer mehr über die Reise und das Land erfahren möchte, kann hier starten… blog.worldvision.de/2015/04/judy-bailey-in-burundi